Für den Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) ist eine Lockerung des Kündigungsschutzes keine vorrangige Aufgabe für die künftige Koalition. Er habe zwar ein gewisses Verständnis dafür, dass das Handwerk diese Forderung erhebe, sagte BDI-Präsident Hans-Peter Keitel dem “Tagesspiegel” laut Vorabbericht. Zugleich schränkte er ein: “Für größere Industriebetriebe ist das wichtig, aber nicht vorrangig. Die haben über die Zeitarbeit und andere Instrumente flexible Möglichkeiten – das hat die Krise gezeigt.”

